Emby Server 4.11.0.13 Beta: Live-TV-Fixes, schnellere Datenbank, Untertitel im Browser

Die neue Emby-Beta behebt Live-TV-Regressionen, verbessert Datenbank und Suche und rendert PGS-, DVDSUB- und DVBSUB-Untertitel direkt im Browser.

Das Emby-Team hat einen weiteren Beta-Build veröffentlicht: 4.11.0.13, datiert auf den 31. Oktober 2026. Es ist ein Release im Wartungsstil: Die meisten Punkte sind Fixes und Performance-Arbeit statt neuer Schlagzeilen-Features – ein gutes Zeichen, wenn du bisher mit der 4.11-Linie gewartet hast.

Was sich geändert hat

  • Live TV: Mehrere Regressionen sind behoben, die Performance beim Aktualisieren der Programmzeitschrift ist verbessert, und das Einrichten von Aufnahmen per Stichwort trifft nicht mehr auf die frühere Regression. Du kannst jetzt die Post-Padding-Zeit ändern, während eine Aufnahme noch läuft.
  • Datenbank und Suche: Die Datenbank-Performance ist verbessert, die Suche ist schneller, und einige Query-Probleme bei Extras, die zu Filmen mit mehreren Versionen gehören, sind korrigiert.
  • Untertitel: Du kannst PGS-, DVDSUB- und DVBSUB-Untertitel direkt im Browser rendern, ohne serverseitiges Burn-in. Dafür ist Emby Server 4.11.0.10 oder neuer nötig.
  • Wiedergabe und Transcoding: Die Rotation beim Transcoding ist verbessert, die HDR10+-Erkennung ist besser (inklusive Frame-Level-Metadaten in lokalen Dateien), die Bitratenlimits für HEVC High Tier bei der Bewertung von Hardware-Codec-Fähigkeiten sind korrigiert, und BT.709-Farbinformationen bleiben nach Software-Tone-Mapping erhalten. Auch die Auswahl des Filter-Devices bei Intel Quick Sync ist behoben.
  • Android-Server: Die UI ist überarbeitet, und die Shutdown-Benachrichtigung, die gelegentlich hängen blieb, ist behoben.
  • Plattform- und Bibliotheksdetails: Geplante System-Wakes für Aufnahmen unter Linux und macOS, Löschen in den Papierkorb unter Linux, tschechische Altersfreigaben, dynamische Serienreihenfolgen von Tvdb, SVG-Bildverarbeitung und ein Update auf libvips 8.18. Kombinierte Staffel- und Episodennummern in Dateinamen (zum Beispiel 408) werden standardmäßig nicht mehr gescannt und erfordern eine Bibliotheksoption.

Wen es betrifft

Alle, die den 4.11-Beta-Track nutzen – besonders Haushalte mit Live-TV- und DVR-Workflows, Setups mit Hardware-Transcoding oder große Bibliotheken, bei denen Datenbank- und Suchgeschwindigkeit zählen. Die Untertitel-Änderung ist relevant für Browser-Clients, die bei bildbasierten Formaten bisher auf Burn-in angewiesen waren.

Warum das wichtig ist

Beta-Tests sind der Weg, Regressionen zu finden, bevor sie alle erreichen. Wenn du auf Live-TV-Aufnahmen oder Hardware-Beschleunigung angewiesen bist, lohnt es sich, diesen Build gegen dein eigenes Setup zu prüfen – aber halte wie bei jeder Beta ein Backup und eine bewährte Version bereit.

Kommentar für Self-Hoster

Mein üblicher Ansatz: den Server snappen (oder zumindest Datenbank und Konfiguration sichern) und dann auf einer zweiten Instanz testen, bevor ich den Familien-Server anfasse. Konzentriere deine Prüfungen auf das, was du tatsächlich nutzt – ein Guide-Refresh, eine geplante Aufnahme mit geändertem Padding, eine hardware-transcodierte Datei und eine Untertitelspur im Browser. Das direkte Browser-Rendering von Bild-Untertiteln ist hier der interessanteste Punkt, weil es die serverseitige Arbeit auf Clients reduzieren kann, die das unterstützen. Wenn du Emby zusammen mit Plugins betreibst, sieh dir unsere Emby-Plugins an, um zu sehen, was wir pflegen.

Quelle: Emby.Releases 4.11.0.13-beta

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung auf Grundlage unserer Produktdokumentation oder der aufgeführten Quellen verfasst und vor der Veröffentlichung automatisch geprüft.

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